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Letzte Änderung: 16.05.2013

Team Bittel Cuba 2001 Team Bittel
  
Erwin Cuba 2001

Laufen in der Karibik

 

So ist Cuba Das Laufen (1) Abende in Cuba Das Laufen (2)
Weiterreise Das Laufen (3) Fazit Erwins Hauptseite

 

So ist Cuba

Ich komme nach langem Flug in Varadero an. Varadero, das heißt Hotels wie sie auch in Mallorca stehen. Mir ist flau im Bauch, ich mag keine solchen Orte und will weit weg von hier. Mein Rucksack ist klein und wiegt 4,5 kg, mein einziges Gepäck. Isomatte, Schlafsack, ein Ersatz-Shirt, Jeans, Badehose, kleine Kamera, kleines Handtuch. Meine Laufschuhe habe ich an. Minimalgepäck. Um so mehr Platz für Eindrücke! Ich nehme den Bus in die nächste Stadt. Es ist sehr früh am Morgen, ruhig, kühl. Leider wird bis zum Abend kein Zug fahren. Schon seit gestern warten hier Leute in der Halle. Ich glaube es nicht, aber so ist es. Das ist Cuba! Also schlafe ich eine Runde neben meinem Rucksack. Später komme ich auf einem Lastwagen mit in die Stadt und laufe mit großen Augen herum. Cuba, alles ist neu und unglaublich. So stelle ich mir die 50er Jahre vor. Es ist ein armes, streng kommunistisches Land. Viele Uniformierte in den Straßen, aber ich fühle mich nicht kontrolliert oder beobachtet. Die wenigen Läden sind leer. Ich kaufe am seit kurzem erlaubten privaten Markt ein. Es gibt leckere Bananen, Orangen, Papayas und lauter gutaussehende frische Sachen. Bald suche ich nur noch Schatten. Uhh ist das warm! Ich genieße die leichte Brise, die unter einer Brücke weht. Die Sonne brennt so stark, daß ich mich ins Wasser stelle und meine Füße kühle. Man kann an einer Straßenecke frisch gemachte Pommes in braunen Papiertütchen kaufen oder Mini-Pizzas. Es ist einfach zu heiß! Ich gehe zurück zum Bahnhof, trinke zwei süße  Ananas-Zuckerrohr-Säfte für einen Peso auf dem weiten Weg. Der alte Mann kann auf 20 Pesos nicht herausgeben, der Schein (etwa zwei Mark) ist zu groß für ihn. Als ich vor Hitze zerfließe steige ich in eine dieser typischen Pferde-Kutschen ("cocheros") . "Cubanisch Reisen", wie im Film, den ich vor Monaten im alten Erlanger Kino gesehen habe. Typisch! Ich bin wieder am Bahnhof. Alle Züge sind ausgebucht! Wie? Und jetzt? "El último para Santiago?", wer ist er Letzte in der Warteschlange? Ich als in Devisen zahlender Tourist bekomme dann doch einen Platz im vollen ratternden langen Zug, 1000 km quer durch das Land. Heute fährt der alte Zug mit den offenen Fenstern und fast keinem Licht. Es gibt noch einen "neuen" Zug mit roten sauberen Sitzen, aber der ist mindestens auch schon aus den Fünfzigern. Ruhig wackelt mein Waggon. Ich hülle mich in meinen Schlafsack und so geht’s 14 Stunden durch die Nacht. Etwas Lokomotivenrauch weht durch die immer offenen Fenster. Windig ist es hier drinnen und etwas kühl, vor allem wenn es regnet und auf mich herein tröpfelt. Dann erwache ich kauernd in meinem Sitz. Ich blinzle durch das Fenster. Santiago. Es ist mir mulmig zumute, was wird mich erwarten? Es muß später Morgen sein. Schon im Zug sprechen mich Mitreisende an ob ich eine Unterkunft bräuchte. Ich nehme ein Fahrrad-Taxi in den nahen Stadtteil "Sueno", den ich schon vom letzten Jahr gut kenne. Dort gibt es immer Zimmer zu mieten. Ich finde schnell etwas. Hey, nette und junge Leute! Ich bin sofort in die Familie aufgenommen, was Essen mit einschließt. Stolz zeigt man mir das kleine Baby-Mädchen von 2 Monaten, präsentiert mir die gerade erwachsene Cousine, die zu Besuch ist, und zeigt mir ein paar alte Fotos. Es ist viel Leben in den wenigen engen Räumen. Mein Zimmer ist grau und klein, die Dusche funktioniert selten, kein Fenster, ein Ventilator. Ich dusche und wasche Wäsche. Dann nimmt der leichte Nachmittag seinen Lauf. Ich trinke immer wieder gute Säfte. Dann ziehe ich neugierig durch die Häuser des Viertels hier. Die Sonne brät mich förmlich, da liege ich dann schnell wieder im Zimmer und lese. Oder ich lausche dem was da so ist. Über die Dächer dringt ein leises Lied, singt eine Mamá. Die Senora des Hauses kocht. Drinnen ist es nicht so heiß. Ein junger Cousin (oder ist es ein Nachbar?) guckt in mein Zimmer und redet auf mich ein. Ich verstehe nicht richtig was er will. Aber er ist nett. Ich esse etwas Obst.

Das Laufen (1)

Erst in den letzten beiden Stunden des Tages gehe ich Joggen: anfangs durch die Straßen des Wohngebietes ohne Autos, auf denen immer Kinder mit irgendeinem werfbaren Etwas Baseball spielen. Dann ein paar Hügel und ich verlasse trabend in der gerade noch erträglichen Hitze des zu Ende gehenden Tages Santiago. Ich bin auf der einzigen Straße gen Osten, meinen Wassergürtel um die Hüfte. Viele Straßen auf denen man laufen könnte gibt es nicht, eben die Verbindungsstraßen zwischen den Orten. Ich habe versucht im Gelände zu laufen, aber Feldwege sind selten, kurz, und enden bald im Dschungel oder es wird sumpfig. Auf der Asphaltstraße ist nicht zuviel Verkehr. Nahezu jedes Auto das mich langsam überholt ist ein restauriertes Kunstwerk aus den 50er Jahren. Längst sind die farbenschönen Buicks und Chevrolets Cubas lebende Legende. Gute 35 Grad schätze ich. Ich laufe durch die grüne Weite der erst halbhohen Zuckerrohrfelder, immer am Rande einer Bergkette entlang. So erlebe ich Cuba. Pferdewägen, gepflegte alte Fahrräder und viele Fußgänger zwischen den Orten. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl hier zu laufen. Ich schwebe und bin dankbar so ein schönes Land entdecken zu dürfen. Ein fast steter leichter Wind läßt die Temperatur erträglich erscheinen. Ich laufe und laufe, doch ich muß umdrehen, damit ich vor dem Dunkel zurück bin. Autos oder Lastwägen trifft man dann zwar kaum mehr, aber nachts fahren die Fahrräder ohne Licht! Und alle Leute grüßen und staunen, weil hier sonst niemand läuft. Sie gucken mir lange hinterher. Ich bin schon an anderen ungewöhnlichen Orten gelaufen, aber hier fühle ich mich schnell dazugehörig. Es geht gut, locker. Ein Radfahrer begleitet mich ein Stück. Eine junge kaffeebraune Frau pfeift mir im Vorbeilaufen von der anderen Straßenseite zu. Irgendwie ungewohnt die Geste, aber nett! Der Abendhimmel zeigt heute dunkle lila Wolken vor orangerotem Sonnenuntergang. Kein Wunder daß ich die schwüle Hitze fast vergesse. Dann, im Dunkelwerden wird es erträglicher zum Laufen. Wieder zurück trinke ich erst mal einen ganzen Liter Wasser weg. Danach mache ich wie immer auch hier meine Gymnastik-Übungen vor der Haustür. Ungläubig scharen sich mindestens zehn Kinder um mich und sofort machen sie mit. Und wie genau die aufpassen und mitmachen! Sie lernen schnell und als ich fertig bin laufen sie sofort um die Ecke und tragen es weiter.

Abende in Cuba

Um neun ziehe ich ins lebhafte Zentrum der heimlichen Hauptstadt Cubas. Die Gassen sind voller junger Menschen, streunend, redend, stehend, locker. Ein Santiago wie ich es mag. Ich habe nach einigen Tagen hier Freunde gewonnen, einen Kanadier, einen Deutschen. Sehr viele "turistas" treffe ich nicht. Wir schauen durch offene Fenster in einige der vielen Clubs mit Musik, "Artex", natürlich die "Casa de la Trova" und das "Matamorros". Wir beschließen zusammen bald ein neues größeres Zuhause zu suchen. Schnapp, hat nicht nur mich eine Hübsche an der Hand! Und die will nicht mehr von mir weichen. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Wie im Märchen, die Mädels reißen sich um uns Jungs? Wir sind mittlerweile eine kleine fröhliche Gruppe. Ein freundlicher Cubano weiß wo heute die heißeste Live-Band spielt. Wir lieben diese "Buena Vista Social Club"-Rhythmen, die hier ihre Heimat haben. Bald wird es im Club voll, unter offenem Himmel, aber nie überfüllt, weil $2,00 Eintritt nicht für jeden erschwinglich sind. Wir legen zusammen und zahlen für die Cubaner mit. Unter den Bäumen sitzt der Schlagzeuger der Band eine Weile neben uns, plaudert mit uns, schnippt an den Tisch und an den Baum mit seinen Fingern. Die meisten probieren den "Mojito", das cubanische Nationalgetränk. Dann spielt die Band weiter. Die Stimmung ist easy und beschwingt. Zwei Paare tanzen, anfangs noch alleine aufregend heiß Salsa und Merengue. Wir unterhalten uns locker mit allen Leuten um uns herum, ab und an tanzen wir ein paar Schritte mit. Eine Dose Cuba Cola, eine Flasche Cuba Bier, oder wieder ein Mojito. Ich sitze relaxed, etwas distanziert und schaue mir einfach nur die Szenerie an. Ich versteh nicht immer alles, weil die Musik laut ist. Aber es paßt hier, und heute. So muß es sein! Nach einigen Tagen im Land kommt langsam auch meine Seele nach, mein Fuß wippt. Irgendwann nicht weit vor Morgengrauen gehen wir zu Fuß durch die immer noch nicht leeren Gassen heim. Es ist sommernachtswarm und die Musik steckt in jedem meiner Schritte. Erstaunlich, daß ich die 20 km Laufen von heute Abend nicht in den Gliedern spüre! Ich setze mich noch etwas in den einfachen, hölzernen aber ganz bequemen Schaukelstuhl unter die Glühbirne in den Salon des Hauses. Und lese. Mir fallen die Augen zu. - Langsames Erwachen am Morgen. Der Hahn krähte die halbe Nacht. Es wird warm im dunklen Zimmer. Ob es heute Wasser gibt? Nein, heute nur aus dem Eimer, aber für mich am Herd gewärmt. Ich esse Orangen, Bananen, die mir die Frau des Hauses besorgt hat. Sie fragt nach meinen Erlebnissen der Nacht und wie ich in dieser Hitze jeden zweiten Tag laufen könne.

Das Laufen (2)

Um sechs gehe ich wieder Laufen. Letztes Jahr bin ich mit meinem Renn-Rucksack gelaufen und hatte darin immer einen Liter Wasser. Aber mit dem Trinkgurt geht es ebenso. Ich laufe vorsichtig an, kenne meinen Weg. Der Asphalt ist sehr heiß, die Sonne brennt und schmilzt ihn fast. Diese Hitze wärmt natürlich auch meine Füße. Gut, daß ich meine Schuhe noch eine Nummer größer als sonst gekauft habe. Ich habe auch bemerkt, daß es noch wichtiger ist als zuhause langsam zu beginnen, denn mein Puls saust sonst unwiederbringlich in allzu große Höhen. An das Klima habe ich mich nach fünf Tagen gewöhnt, die anfänglichen Schweißausbrüche sind bald seltener. Witzig, daß mich auf der Straße viele Leute herzlich grüßen. Ich dagegen erkenne auch nach Tagen kaum jemanden wieder. Außer den alten Mann mit dem Strohhut und der halben Zigarre im Mund. Typisch Cuba! Mit den Tagen bleibe ich manchmal eine Minute stehen und plaudere. Mit einer dunkel-kaffeebraunen jungen Mama und ihren Kindern auf dem Weg heim. Mit ein paar kichernden vor Neugier platzenden Schulkindern. Mit zwei Arbeitern mit Fahrrad am Straßenrand im sauberen Hemd aber ohne Schuhe. Oder mit einem stolzen jungen Polizisten im Schatten eines großen alleinstehenden Baumes alleine an der Straße. Es wird doch wieder dunkel bis ich daheim bin. Es wird schnell dunkel. Heute war mein Puls wieder etwas ruhiger als das letzte Mal. Ich bemerke wie ich trotz Hitze allmählich genauso locker und flott wie in Deutschland unterwegs bin.

Weiterreise

Mein neues Zimmer ist doppelt so groß, hat ein großes Bett und eine funktionierende Dusche, wenn auch kalt. Die Senora kümmert sich sehr um uns drei und macht Reis mit Bohnen, Salat aus Tomaten, Gurken und Zwiebeln. Einfaches aber gutes Essen. Wir lachen viel, wie hier überhaupt viel gelacht wird. - Aber nach einigen Tagen verlassen wir doch frühmorgens die Stadt Santiago, um einige hundert Kilometer weiter in eine idyllische und abgelegene Kleinstadt zu fahren. Unsere bestimmt nicht planbare Reise beginnt im uralten aber gepflegten Bus, der gelinde gesagt mehr als voll ist. Es ist drückend warm schon am Morgen. Zwei Stunden später sitzen wir erstmal am Busbahnhof in Guantanamo unter all den anderen Wartenden. Wir müssen weiter zum anderen Terminal. Ja, und wie? Mit dem Sammeltaxi, Fahrradtaxi, Pferdewagen oder was eben geht. Dort geht der Bus weiter erst in ein paar Stunden. Irgendwann, nach fünf Stunden Fahrt sind wir durchgeschwitzt. Unsere Reise und auch der Tag ist vorbei. Wir sind in Baracoa, dem Ort an dem Kolumbus landete als er die neue Welt entdeckte. Wir entdecken auch eine neue Welt. Ein Zimmer bei netten Leuten finden wir schnell.

Das Laufen (3)

Ich dusche und ziehe meine Laufschuhe an, um der Straße nach weiter zu laufen, immer am Meer entlang. Es ist wieder so eineinhalb Stunden vor Einbruch der Dunkelheit, die Zeit zu Laufen. Hier ist abends wirklich überhaupt kein Verkehr mehr. Es läßt sich prima laufen. Die Straße ist seit letztem Jahr geteert worden. Alle zehn Minuten brummt ein museumsreifes Taxi in kräftigen Farben langsam an mir vorbei. Die leichte Brise vom Meer macht das Laufen angenehm. Ich schwitze kaum. Vorbei am dichten Dschungel, ein paar kleinen Holzhütten und bestellten Feldern, Mangobäumen und alle Viertelstunde eine Flußbrücke. Manchmal verfolgt mich ein hartnäckiger Moskito oder eine Bremse. Es macht Spaß alleine mitten auf der Straße zu laufen. Die Straße gehört mir! Ab und an Leute am Straßenrand, die noch auf den letzten Lkw warten um in die Stadt zu kommen. Wir grüßen uns immer. Es ist hier so still, nur der Wind läßt die Palmblätter wehen. Mir kommen in dieser energiegeladenen Ruhe so viele Gedanken, daß ich nicht einmal mehr bemerke daß ich laufe. Immer weiter. Es wird langsam düster und ich kehre in die Stadt zurück. - Am übernächsten Tag habe ich Lust auf einen längeren Lauf. Ich laufe einfach los, etwas früher als sonst. Es ist unbeschreiblich, dieses Gefühl hier. Ein so energiereicher Platz! Unterwegs grüße ich alle möglichen Leute am Straßenrand, und eine dicke Frau bietet mir zwei kleine reife leckere Mangos an. Lieb! Ich höre interessante Vogelstimmen, Urwaldgeräusche. Ich laufe dann doch bis ganz an den mir vom letzten Jahr bekannten versteckten Strand, muß da unbedingt hin. Ich fasse in den Sand und blicke in die auf dem Meer liegende untergehende rote Sonne. Ein paar Momente steht die Zeit still. Gut, soll es eben dunkel werden bis ich ankomme. Ich bin weit von der Stadt. Aber es geht so prima, daß ich beschließe in die Nacht zu laufen. Der Himmel ist so klar, die Sterne leuchten hell. Ich kann den Weg gut sehen, und als der Mond kommt habe ich sogar einen Schatten, so hell leuchtet er. Ab und an prallt ein fliegender Käfer an meine Brust. Später im Dunkel sehe ich, daß es Glühwürmchen sind! Das erinnert mich an die Bilder eines Märchens. Es ist trotz Hitze ein wunderbares leichtes Laufen wie selten. Und langsam laufe ich wieder in Baracoa ein. Daß ich ganze 42 km unterwegs war erfahre ich erst von einem kopfschüttelnden Taxifahrer.

Fazit

Laufen in den Tropen ist nach einigen Tagen der Eingewöhnung gut möglich. Langsamer laufen, Wasser immer dabei, und die Hitze des Tages meiden. Man kann in Cuba auch in die Nacht laufen. Leider gibt es keine Waldwege, aber der Straßenverkehr hält sich in Grenzen. Die Erlebnisse um das Laufen herum machen Cuba zu einem besonders reizvollen Platz dieser Erde. Aber Spanisch sollte man schon etwas können, da Cubaner kein Englisch sprechen.

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